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Landsberg a.Warthe
(Gorzow Wielkopolski)
Die Straßennahmen in der Stadt Landsberg
Neumärkische Zeitung  3. Nov. 1925
 
Die Bezeichnung der Straßen erfolgt zur Aufrechterhaltung der Ordnung sowie der Sicherheit und der Leichtigkeit des Verkehrs. Sie ist in allen Wohnplätzen von erheblicher Ausdehnung notwendig, um das Auffinden eines bestimmten Wohngebäudes zu erleichtern.
Die Straßen sind nach verdienstvollen Bürgern, Orts- und Flurbezeichnugen, öffentlichen Gebäuden usw. benannt. Da der Grund für die Namen vieler Straßen in Vergessenheit geraten ist, wird in dem nachstehenden Straßenverzeichnis das Herkommen des Namens erläutert werden.
 
Die Einteilung der Stadt in Bezirke ist in einem Hauskataster von 1724 durchgeführt.
Das Kataster führt auf:
 
 
 
Brauhäuser
Kleinhäuser 
Bürger-
Buden-
Häuser
 I. Sankt Georgenviertel
21
36
2
II. Judenviertel
13
48
11
III. Heilige Geistviertel
26
60
19
IV. Sankt Gertraudenviertel
33
34
11
zusammen
93
178
43
-
Weich- und Mauerhäuser in und an den Mauern
34
 
 
Eingebaute Kleinbürgerstellen
4
 
 
Eingebaute Budenstellen    
12
 
 
Publique Gebäude               
19
 
 
          zusammen 
383
 
 
-
Außerhalb der Ringmauer
Publique Gebäude
Klein Bürgerhäuser
Schön- Färbereien
Seifensieder- Häuser
Zantocher Tore
11
39
-
2
Mühlentore
4
27
1
-
Brückentore
5
1
2
1            
zusammen
20
67
3
3
-
Ein Stadtplan aus dem Jahre 1719 enthält folgende Straßennamen:
-
Babergasse
Baugasse
Brückengasse
Entengasse
Gerbergasse
Junkergasse
Mauergasse
Priestergasse
Richtstraße
Schloßgasse
Zebengasse
 
 
Eine Änderung der Bezirksbenennung und eine Namengebung für mehrere Straßen ist anscheinend kurz nach dem Inkrafttreten der Städteordnung vom 19. November 1808 erfolgt. Genaueres war leider nicht festzustellen.
Der Verwaltungsbericht der Stadt für 1863 bringt folgende neue Bezirkseinteilung:
 
1.( früher Wilhelms-) Bezirk: Stadtteil zwischen der Grabenmühlenstraße, der Warthe, der Brückenstraße, dem Markt und der Richtstraße (mit Einschluß der Kirche);
2. (früher Louisen-) Bezirk: Stadtteil westlich von der Brückenstraße zwischen dieser, der Eisenbahn, der Stadtmauer, der Richtstraße und dem Markte;
3. (früher Heinrichs-) Bezirk: Nördliche Seite der Richtstraße, westliche Seite der Priesterstraße, Schießgraben und Mauer- und Wollstraße bis zum Zeughause;
4. (früher Ludwigs-) Bezirk: Uebrige Teile der Priester-, Richt-, Woll- und Mauerstraße und die Poststraße;
5. Bezirke (die bisherige Zantocher Vorstadt): Südlich von der Zechower Straße bis zur Warthe mit Ausschluß der zum 1. Bezirk gelegenen Häuser am Bollwerk, Paradeplatz (Nr. 4) und in der Richtstraße Nr.1;
6. Bezirk: Übriger Teil der Zantocher Vorstadt nördlich von der Zechower Straße, die Neustadt mit den Besitzungen an den Chausseen nach Friedeberg und Berlinchen und die Friedrichsmühle;
7. Bezirk: Unterhalb der Warthebrücke westlich von der Dammstraße bis zur Wachsbleiche gelegener Teil der Brückenvorstadt;
8. Bezirk: Übriger Teil dieser Vorstadt oberhalb der Brücke, östlich an der Dammstraße und über die Wachsbleiche hinaus und jenseits der Kanalbrücke;
9. Bezirk: Mühlenvorstadt bis zur Bahnhofstraße und dem neuen Hospitale mit Einschluß desselben, der Ziegeleien, der Heinersdorfer und Mühlenstraße und des Teils zwischen der Eisenbahn und Warthe unterhalb der Warthebrücke;
10. Bezirk: Übrige Mühlenvorstadt mit dem Bahnhofe und dem Kietze;
11. Bezirk: Die Friedrichstadt;
12. Bezirk: Die Bürgerwiesen;
13. Bezirk: Das Bürgerbruch.
 
 
Der Verwaltungsbericht des Magistrats für 1802 sagt;
In der Stadt selbst und in den Vorstädten haben wir verschiedene Straßen, welche bisher noch nicht besonders bezeichnet sind. Es werden eigene Namen gegeben und die seit etwa 50 Jahren bestehende, durch die ganze Stadt fortlaufende Nummerierung der Häuser dahin geändert, daß die Häuser fortan Straßenweise nummeriert werden. Nach dem aufgestellten Verzeichnis haben wir 48 besonders bezeichnete Straßen und Plätze und 887 nummerierte Stellen.
Die fortlaufende Nummerierung der Häuser ist erstmalig nicht Anfang des 19. Jahrhunderts durchgeführt, wie man nach vorstehendem Vermerk annehmen könnte, sondern sie ist bereits 1719 nachweisbar. Anfang des 19. Jahrhunderts hat nur eine Umnummerierung stattgefunden, weil die alte Nummerierung durch die Neubauten zu unübersichtlich geworden war.
-
Verzeichnis der Straßen und Plätze.
Anckerstraße
 Oskar Ancker, Oberbürgermeister 1891-1915.
Angerstraße
 Auf dem Stadtanger.
Bäckergasse
Bäckereien an der Gasse.
Baderstraße
 Warmbad an der Straße im Mittelalter.
Bahnhofstraße
 Nach dem Ostbahnhof.
Bahrstraße
 Gastwirt Gottlieb Bahr, Stadtrat 1852- 1871.
Berndtstraße
 Amtmann Heinrich Berndt, Stadtrat 1841-1856, 1866-1878.
Berghausen
 Auf dem Berg.
Bismarckstraße
 Fürst Otto von Bismarck, Herzog von Lauenburg, Reichskanzler.
Blücherstraße
 Feldmarschall Gerhard Leberecht Blücher, Fürst von Wahlstatt.
Böhmstraße
 Rudolf Böhm, Stadtbaumeister 1853- 1862.
Bollwerk
 Am Warthebollwerk.
Borkower Wall
 Nach Borkow.
Borkower Weg
 Nach Borkow (Bürgerwiesen)
Brahtz- Allee
 Maurermeister Egmont Brahtz, Stadtrat 1892- 1910, Stadtältester.
Brauerstraße
 Brauerei Hoffmann an der Straße.
Brenkenhoffstraße
 Franz Balthasar Schönberg von Brenkenhoff, Kolonisator des Warthebruchs.
Brückenstraße
 Zur Warthebrücke.
Buchwaldweg
 Maurermeister Eduard Buchwald, Stadtrat 1886- 1890.
Buhnenstraße
 Buhnen an der Warthe.
Bülowstraße
 Graf Bernhard von Bülow; Reichskanzler.
Burchardtstraße
 Auf dem Gelände des früh. Buchardtschen Vorwerks (Schönhof), das etwa 60 Jahre im besitze der Familie Burchardt war.
Buttersteig
 früh. Fußsteig, der von Landwirten aus Eulam zum Marktbesuch benutzt wurde.
Charlottenstraße
 (1818)
Cüstriner Straße
 Nach Cüstrin.
Czettritzer Straße
 Nach Czettritz.
Czettritzer Weg
 Nach Czettritz (Bürgerwiesen).
Damaschkestraße
 Dr. Adolf Damaschke, Bodenreformer.
Dammstraße
 Knüppeldamm nach Dechsel.
Darrstraße
 Städt. Darre, die abgebrochen ist.
Drägestraße
 Die Dräge, kleiner Bach.
Düppelstraße
 Erstürmung der Düppeler Schanzen 1864.
Ebertstraße
 Landesökonomlerat Wilhelm Ebert; Stadtrat 1887-1919, Stadtältester.
Erdmannsweg
 Landwirt an dem Wege führte den Vornamen Erdmann (Bürgerwiesen).
Erlenweg
 Mit Erlen bepflanz (Bürgerwiesen).
Feldstraße
 Auf dem Felde.
Fennerstraße
 Adolf Fenner, Bürgermeister 1874- 1883.
Fernemühlenstraße
 An der Fernemühle.
Fischerstraße
 Fischereiberechtigung des Kietzes, zu dem die Straße gehört.
Fließweg
 Nach dem Fließ (Bürgerwiese).
Friedeberger Chaussee
 Nach Friedeberg.
Friedeberger Straße
 Nach Friedeberg.
Friedrichsmühle (früh. Papiermühle)
1794 unter König Friedrich Wilhelm II. das Recht zur Anlegung einer Papiermühle am Silberfließ verliehen.
Friedrichstadt
 Siedlung des Preußenkönigs Friedrich d. Großen (II.).
Friedrichstraße(früh. Zebenstraße, Darrstraße)
 König Friedrich Wilhelm III. (1818).
Friesenstraße
 Karl Friedrich Friesen, Mitbegründer der deutschen Turnkunst.
Gartenstraße
 In den Gärten.
Gerberstraße
 Pahlsche Gerberei, Ecke Cüstriner Straße.
Goethestraße
 Dichter Johann Wolfgang von Goethe
Grabenmühlenstraße(früh. Kupfergraben)
 An der Grabenmühle.
Grabenstraße
 Am Kupfergraben.
Grenzweg
 Auf dem Stadtanger an der Stadtgrenze.
Großstraße
 Brauereibesitzer Rich. Groß, Stadtrat 1885- 1906, Stadtältester.
Grüner Weg
 Beraster Weg.
Hammeltrifft
 Zur Schafwäsche am Brenkenhoffkanal.
Hardenbergstraße
 Fürst Karl August von Hardenberg, preuß. Staatskanzler.
Hauptangerweg
 Hauptweg auf dem Stadtanger.
Heinersdorfer Straße
 Nach dem Dorfe Heinersdorf.
Heinersdorfer Weg
 Nach dem Dorfe Heinersdorf.
Heinestraße
 Bankdirektor Gustav Heine, Stadtv.-Vorsteher 1874-1891.
Hindenburgstraße (früh. Neue Straße)
Generalfeldmarschall von Hindenburg.
Hintermühle
 Letzte Mühle am Kladowfließ.
Hinterstraße (früh. Mauergasse)
Straße an den Hinterhäusern der Luisen- und Charlottenstraße.
Hohenzollernstraße
 Fürstenhaus Hohenzollern.
Jahnstraße
Turnvater Friedrich Ludwig Jahn.
Judenstraße
 An der Synagoge.
Karlshöhe
 Eigentümer der Wirtschaft führte den Vornamen Karl.
Kesselstraße
 An den Gaskesseln.
Keutelstraße
 Kgl. Baurat Otto Keutel, Stadtbaurat 1894- 1912.
Kietz
 Kietzer (Fischer-) Gemeinde.
Kietzer Weg
 Auf dem Kietzer Anger.
Kirchhofsweg
 Am Kirchhof (Bürgerwiesen).
Kirstaedterstraße
 Zimmermeister Franz Kirstaedter, Stadtrat 1894- 1904.
Kladowstraße
 Am Kladowfließ.
Klosestraße
 Malermeister Friedrich Klose, Stadtrat 1878- 1888.
Klugstraße
 Rentner (früh. Kondtoreibes.) Karl Klug, Stadtrat 1895- 1913, Stadtältester.
Koberweg
 Spankober wurden von Anwohnern gefertigt (Bürgerwiesen).
Költschener Weg
Nach Költschen.
Kreuzweg
 Kreuzweg zwischen Neufoerster Straße und Hauptangerweg.
Kuhburger Straße(richtig Kuhburgstraße)
 Nach der Kuhburg.
Kurzer Weg
 Kurzer Weg zwischen Roßwieser und Kuhburger Straße.
Küsterweg
 Am Schulhause (Bürgerwiese).
Längenwall
 Längenwall am Brenkenhoffkanal.
Lehmannstraße
 Wilhelm Lehmann, Stadtrat1881-1893, Bürgermeister 1893-1919.
Lindenplatz
 Platz, der mit Linden bepflanzt.
Lorenzdorfer Straße
 Nach Lorenzdorf.
Lorenzstraße
 früh. Gelbgießermstr., Rentner Julius Lorenz, Stadtrat 1860- 1876.
Luisenstraße (früh. Schloßgasse)
Königin Luise (1818)
Lugestraße
 Albrecht von Luge gründete 1257 auf Befehl des Markgrafen Johann die Stadt.
Lützow- Platz
 Lützowsche Jäger.
Mariengrotte (im Quilitzpark)
 Schenkung des Kaufmanns Karl Boas, Stadtrat 1888-1909, zum Andenken an seine Frau Marie geb. Kolitz.
Markt (früh. Hakenstraße)
 Marktplatz.
Maskenauer Straße
 Nach Maskenau.
Mauerstraße
 An der Stadtmauer.
Mehlsstraße
 Johann Friedrich Mehls, Bürgermeister 1831- 1843.
Meydamstraße
 Wilhelm Meydam, Oberbürgermeister 1856- 1891, Ehrenbürger.
Mittelstraße
 Mitte zwischen Zimmer- und Schützenstraße (1876).
Moltkeplatz
 Generalfeldmarschall Graf Helmuth von Moltke.
Moltkestraße
 Generalfeldmarschall Graf Helmuth von Moltke.
Mühlenplatz
 An der Vierradenmühle.
Mühlenstraße
 Neben der Vierradenmühle.
Musterplatz
 Volksfest, Musterplatz genannt, auf dem Gelände nördlich der Fernemühlenstraße. Seit 1868, in welchem Jahre das Grundstück mit Hilfe des Militärs geräumt wurde, ist das Fest fortgefallen.
Neumannstraße
 Emil Neumann, Bürgermeister 1843-1856.
Neusoester Straße
 Nach Neusoest.
Neustadt
 szt. neue Straße.
Oberhof
 Auf der Höhe an der Kladowstraße, szt. zum Gläsmerschen Achterhof an der jetzigen Böhmstraße gehörig.
Pappelstraße
 Mit Pappeln bepflanzt.
Paradeplatz
 Militär-Paradeplatz.
Pestalozzistraße
 Johann Heinrich Pestalozzi, Pädagoge.
Planstraße
 Zum Angerplan.
Pohlstraße
 Geh. Justizrat Oskar Pohl, Stadtv.- Vorsteher 1893-1910. Ehrenbürger
Poststraße (früh. Junkergasse)
früh. Postamtstraße.
Priesterstraße
 früh. Oberpfarrhaus an der Straße.
Priesterweg
 Pfarrweg von Dechsel nach Czettritz (Bürgerwiesen).
Probstei
 Probstei mit der St. Georgkapelle südlich der Warthe.
Quilitz-Park
 1899 schenkte der Rentner frühere Kaufmann Friedrich Quilitz, Stadtrat 1890-1901, seiner Vaterstadt das Gelände zur Anlegung eines Parks.
Radewiesen Wall
 In den Radewiesen.
Reymannstraße
 Christian Reymann, Bürgermeister 119-1831.
Richtstraße
 Gerichtsstraße.
Rönnebergstraße
 Auf dem Rönneberg' schen Achterhofe.
Rosenstraße
 Freudenstraße?
Röstelstraße
 Apothekenbesitzer Hugo Röstel, Stadtrat 1869- 1889, Ehrenbürger.
Roßwieser Straße
 Nach Roßwiese.
Rübenweg
 Auf dem Rübenland.
Rundungswall
 Runder Wall zum Schutze der Dammvorstadt gegen die Warthe.
Schießgraben
 Schießstand der Schützengilde.
Schillerstraße
 Johann Christoph Friedrich von Schiller, Dichter.
Schlachthausgasse
 Nach dem Schlachthofe.
Schleusenstraße
 Zur Schleuse im Längenwall.
Schloßstraße
 Schloß des deutschen Ritterordens an der Straße.
Schlossergasse
 Beginn der Maschinenbauanstalt C. Jähne & Sohn in einer Werkstatt an der Gasse.
Schmale Gasse
 Eine schmale Gasse
Schönbachs Berg
 Zimmermeister Schönbach, der Besitzer des Geländes war.
Schönfliespark
 1905 schenkte der Professor Dr. Artur Schönflies seiner Vaterstadt das Gelände zur Anlegung eines Parkes.
Schönfliesstraße
 Professor Dr. Artur Schönflies, Stifter des Schönfliesparkes.
Schönhofstraße
 Nach dem Vorwerk Schönhof (bis 1862 Burchadtsches Vorwerk).
Schulstraße
 An den Schulen.
Schulzestraße
 Nach dem Schulze'schen Gehöft.
Schützenstraße
 Zum Schießhaus der Schützengilde
Seidlitzer Straße
 Nach Seidlitz.
Seilerstaraße
 Seilerei Gustav Schröder.
Soldiner Chaussee
 Nach Soldin.
Soldiner Straße
 Nach Soldin.
Sonnenweg
 Zum Gasthof „ Zur Sonne“ am westlichen Ende der Friedrichstadt.
Steinstraße
 Freiherr Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein, Preuß. Minister.
Theaterstraße ( früher Armenhausstraße)
Theatergebäude an der Straße.
Turnstraße
 Am Turnplatz, (jetzt Pumpstation des Kanalwerkes.)
Uferstraße
 Zum Wartheufer.
Upstallstraße
 Auf dem Upstall an der Warthe.
Wachsbleiche
 Wachsfabrik Nicol.
Walkmühlenweg
 Zur Walkmühle am Kladowfließ
Wall
 Wall zum Schutze der Dammvorstadt gegen die Warthe.
Wasserstraße (früher Gerbergasse)
Zur Warthe
Weidenweg
 Mit Weiden bepflanzt.
Wiesenstraße
 In den Wiesen.
Windmühlenstraße
 Windmühle an der Straße.
Wilhelmstraße (früher Entengasse)
 König Friedrich Wilhelm III. (1818).
Winzerweg
 Zum früheren Weinberg.
Wollstraße(früher Baugasse)
 Wollmarkt.
Wormsfelder Straße
 Nach Wormsfelde.
Zanziger Weg
 Nach Zanzin.
Zechower Straße
 Nach Zechow.
Zeughaus-Gasse
 Neben dem Militär- Zeughaus.
Ziegelstraße
 Ziegelofen mit Flegelscheune an der Straße.
Zimmerstraße
 Zimmerplatz F. Kube lag an der Straße.
Zufuhrstraße
 Zum Bahnhof Brückenvorstadt.