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Landsberg a.Warthe
(Gorzów Wielkopolski)
Zechow  (Czechów)
5 km östlich von Landsberg, auf dem rechten Wartheufer. Straßendorf.

1335 verpfändet Markgraf Ludwig d. Ä. das Dorf „Sechowe“ an die v. Jagow und v. Uchtenhagen auf Zantoch. 1337 hat der Ort 14 Hufen, 1345 wird er als Slawendorf („villa Slaicalis“) bezeichnet. Damals wird die Pacht aus 13 Hufen dem Landsberger Magistrat vereignet. Der Ort bleibt Landsberger Kämmereidorf. 1834 sucht ein großer Brand das Dorf heim. – Tochterkirche von Lorenzdorf.

Kirche
Patron: Stadt Landsberg. Kirchenbücher seit 1797, Rechnungen ab 1773 und Pfarrakten im Pfarrhaus in Lorenzdorf.
Im Stadtarchiv Landsberg: Kirchenrechnungen ab 1726, Akten betr. Wiederaufbau der Kirche 1763/ 83
Neubau von 1850 südlich der ehemaligen Fachwerkkirche des 18. Jh., die sich an der Stelle des jetzigen Schulhauses am Nordausgang des Dorfes befand.
Ausstattung: Kronleuchter aus Holz. Anfang des 19.Jh.
Glocke, 66 cm Dm. Laut Inschrift gegossen von „J.H. Schellii vidua Sedini 1784, die lateinische Schrift nennt den Bürgermeister von Landsberg D.G.O. Burchardt, den Inspektor und Pastor M.D. Stenigke, Goldelius, Pastor in Lorenzdorf und Zechow, Mich. Teschner, Schulze in Zechow, M.A. Roestel und M. Beyercke, Kirchenväter.

Turmwindmühle
Östlich vom Dorf gelegen, außer Betrieb. Backstein, die Wetterfahne mit dem Buchstaben W. und der Jahreszahl 1843.

Quelle:
Die Kunstdenkmäler des Stadt- und Landkreises Landsberg (Warthe)
Bearbeitet von Kurt Reißmann
Vorarbeiten von Georg Voß () und Otto Korn
Mitarbeiter: Eberhard Küster und Fritz Buchholz
Deutscher Kunstverlag, Berlin 1937