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Landsberg a.Warthe
(Gorzów Wielkopolski)
Woxholländer (Oksza)
24 km südwestlich von Landsberg, an der Einmündung
der Wox in die Warthe. Langgestrecktes Siedlungsdorf.

Seit 1726 in einzelner Holländersiedlung entstanden, nach Eindeichung der Warthe die Gehöfte sämtlich auf das linke Ufer verlegt und die Kolonie mit 35 Wirtschaften in der heutigen Form angelegt (1783). – Tochterkirche von Woxfelde (Kreis Oststernberg) seit 1819, vorher von Vietz.

Kirche
Patron: Regierung. Kirchenbücher seit 1781, Matrikel von 1790, Kirchenbauakten seit 1806 und weitere Pfarrakten im Pfarrhaus in Woxfelde.
Lage: In der Mitte des Dorfes am Damm.
Baugefüge: Fachwerkbau von 1862/63, 1934 erneuert und verkürzt. Vorbau angesetzt.
Ausstattung: Taufbecken aus Zinn.
Zwei Opferteller aus Zinn
Zwei Altarleuchter aus Zinn. 1792 von Johann Tescke in Glogau gestiftet.

Bauernhäuser
Unterhalb des Dammes gelegen, großenteils aus Fachwerk, wohl meist aus dem frühen 19. Jh. Haus Nr. 20b laut Hypothekenbrief von 1841 bereits 1789 erwähnt, zum Teil massiv erneuert, mit „schwarzer Küche“ und Kamin. Im Innern einzelnes wohl schon früher verändert.
Gasthof, Abgebrochen, war ein Fachwerkbau mit vorgebauter Laube an der Westseite.

Quelle:
Die Kunstdenkmäler des Stadt- und Landkreises Landsberg (Warthe)
Bearbeitet von Kurt Reißmann
Vorarbeiten von Georg Voß () und Otto Korn
Mitarbeiter: Eberhard Küster und Fritz Buchholz
Deutscher Kunstverlag, Berlin 1937