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Landsberg a.Warthe
(Gorzów Wielkopolski)
Warnick (Warnica)

1261 tauschten die Markgrafen von Brandenburg „Warnik“ vom Templerorden ein. 1460 gehörten in Warnick Hof und Mühle den Johannitern. 1565 hatten die v. Schönebeck den Ort ebenso wie Tamsel als Ordenslehen inne. W. blieb auch weiterhin Zubehör zu Tamsel und teilte dessen Geschichte. 1658 waren 27 Hufen vorhanden. – Tochterkirche von Tamsel.

Kirche
Patron: Gut Tamsel. Kirchenbücher seit 1728 und Pfarrakten im Pfarrhaus in Tamsel.
Neubau von 1877/84, in den Akten als „umfassende Restauration und Erweiterung“ bezeichnet. Ältere Baureste sind jedoch nicht festzustellen.
Äußeres: Im Putz Scheinquaderung.
Inneres: Wände verputzt und hell bemalt. Kassetierte Holztonne über dem Mittelstreifen.
Einbauten: Empore und Kanzel aus Holz. Altartisch massiv, vor der Kanzel. Die hohen Türen aus der Bauzeit.
Ausstattung: Grabstein des Reverend Gottfried Krüger (gest. 1667). Schlichter Inschriftstein.
Zwei Altarleuchter aus Zinn, jetzt in der neuen Friedhofskapelle. Laut Inschrift 1766 von Martin Klitmann und Maria Elisabeth Hoffmannin verehel. Klitmannin gestiftet.
 
Quelle:
Die Kunstdenkmäler des Stadt- und Landkreises Landsberg (Warthe)
Bearbeitet von Kurt Reißmann
Vorarbeiten von Georg Voß () und Otto Korn
Mitarbeiter: Eberhard Küster und Fritz Buchholz
Deutscher Kunstverlag, Berlin 1937