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Landsberg a.Warthe
(Gorzów Wielkopolski)
Seidlitz (Siedlice)

1767 hinter der Kuhburg auf beiden Seiten des Dechselschen Fahrdammes für 100 Familien mit je 5 Morgen Land angelegt und nach dem General v. Seydlitz benannt. Es wurden 50 Doppelhäuser gebaut, der Ort der Kämmerei Landsberg unterstellt. – Tochterkirche von Kernein, seit 1904, vorher von Eulam.

Kirche
Patron. Stadt Landsberg. Kirchenbücher seit 1771 und Pfarrakten im Pfarrhaus in Kernein. Im Stadtarchiv Landsberg: Akten betr. Erbauung des Bethauses 1784, Zeichnung zum Bau der Kirche, Grundriß und Ansicht.
Lage: In der Mitte des Dorfes auf dem Kirchhof.
Baugefüge: Turmloser Putzbau, 1828 durch Erneuerung der Fachwerkkirche von 1785/87 entstanden, Altarraum, Dachreiter und Portalvorlage von 1904
Äußeres: Im Putz Scheinquaderung, hohe rundbogige Fenster.
Inneres und Einbauten: Wände verputzt, flache Balkendecke. Die Empore an der Westseite aus dem 18.Jh., die östliche erneuert.
Ausstattung: Kelch aus Zinn, von 1813.
Taufschale aus Messing. Gestiftet von M.C.S. 1801.
Zwei Altarleuchter aus Zinn von 1796.
Im Heimatmuseum von Landsberg befinden sich zwei Totenleuchter aus Holz, um 1800 und eine Altardecke von 1792, roter Plüsch.

Quelle:
Die Kunstdenkmäler des Stadt- und Landkreises Landsberg (Warthe)
Bearbeitet von Kurt Reißmann
Vorarbeiten von Georg Voß () und Otto Korn
Mitarbeiter: Eberhard Küster und Fritz Buchholz
Deutscher Kunstverlag, Berlin 1937