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Landsberg a.Warthe
(Gorzów Wielkopolski)
Schönewald (Krasowiec)
8 km südlich von Landsberg. Straßendorf.

1774 im Landsberger Bürgerbruch als Kolonie für 40 Familien mit je 30 Morgen Land angelegt und nach dem Kammerdirektor Schönewald benannt. – Tochterkirche von Altensorge.

Kirche
Patron: Stadt Landsberg. Kirchenbücher seit 1788, Indaganda von 1816 und weitere Pfarrakten im Pfarrhaus in Altensorge. Im Stadtarchiv Landsberg Akten betr. Kirchensachen.
Lage: Inmitten des Dorfes auf dem Schulgehöft.
Baugefüge: Putzbau von 1843 mit Krüppelwalmdach und unverputzter westlicher Vorlage mit Glockenstuhl von 1888.
Äußeres: Im Putz Scheinquaderung.
Inneres und Einbauten: Wände verputzt, flache Bretterdecke. Emporen und Kanzelaltar aus der Bauzeit.
Ausstattung: Kelch aus Zinn, von 1791.
Schraubflasche aus Zinn, erste Hälfte des 19. Jh.

Bauernhäuser
Noch großenteils aus Fachwerk, meist aus dem Anfang des 19. Jh.

Bockwindmühle
An der Straße Landsberg – Waldowstrenk gelegen, in Betrieb.

Quelle:
Die Kunstdenkmäler des Stadt- und Landkreises Landsberg (Warthe)
Bearbeitet von Kurt Reißmann
Vorarbeiten von Georg Voß () und Otto Korn
Mitarbeiter: Eberhard Küster und Fritz Buchholz
Deutscher Kunstverlag, Berlin 1937