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Landsberg a.Warthe
(Gorzów Wielkopolski)
Rosswiese (G.W. – Zieleniec)
4 km südlich von Landsberg. Straßendorf.

1774 als „Entreprise“ von dem Amtsverwalter Meyer aus Anhalt auf Landsberger Kämmereiboden angelegt, bald von Brenckenhoff erworben und zu einem landwirtschaftlichen Musterbetrieb ausgebaut. Es wurden 22 Familien in 11 Doppelhäusern angesiedelt, jede erhielt 12 Morgen Land. 1780 vom Staat erworben, 1787 von Friedrich Wilhelm II. der Gräfin Lichtenau geschenkt, nach seinem Tode wieder vom Staat eingezogen und in ein Domänenamt umgewandelt. Jetzt ist das Gut parzelliert. – Tochterkirche von Eulam, seit 1797.

Kirche
Patron: Stadt Landsberg. Kirchenbücher seit 1817, Matrikel von 1807 und Pfarrakten im Pfarrhaus in Eulam. Kirchensachen seit 1798 im Stadtarchiv Landsberg.
Die jetzige Kirche, ein Neubau von 1901, liegt mit der Schule unter einem Dach, ebenso wie die ursprüngliche Fachwerkkirche von 1792.
Ausstattung: Kelch aus Zinn. Inschrift von 1801 nennt W.H. Kieter, Pastor, Gottfried Rohrbeck, Schulze, Gottlob Weuniche, Friedrich Urlaub, Kirchenväter.

Quelle:
Die Kunstdenkmäler des Stadt- und Landkreises Landsberg (Warthe)
Bearbeitet von Kurt Reißmann
Vorarbeiten von Georg Voß () und Otto Korn
Mitarbeiter: Eberhard Küster und Fritz Buchholz
Deutscher Kunstverlag, Berlin 1937