[../adb/alle.html]
[../stadtplan/plan_1.html]
[../fa/buchstaben.html]
[../bilder/ihv.html]
[../stradfen/ihv.html]
[../geschichte/ihv.html]
[../adb/ihv_nz.html]
[http://www.guweb.com/cgi-bin/guestbook?id=2807]
[../adb/impressum.html]
[./ihv.html]
[./ihv.html]
[../lk_1848/ihv.html]
[Web Creator] [LMSOFT]
Landsberg a.Warthe
(Gorzów Wielkopolski)
Raumerswalde (Roszkowice)
14 km südwestlich von Landsberg, längs des Warthedeiches.

1771 als Kolonie auf Landsberger Kämmereiboden mit 32 je 5 Morgenstellen angelegt und nach Oberst v. Raumer benannt. 1773 wurden 16 weitere Familien nördlich von den ersten angesiedelt. – Tochterkirche von Lossow, 1841 eingerichtet.

Kirche
Patronatsfrei. Kirchenbücher seit 1778 und Pfarrakten im Pfarrhaus in Lossow.
Lage: Am Südwestende des Dorfes, neben dem Deich.
Baugefüge: Turmloser Fachwerkbau mit Krüppelwalmdach, erbaut 1841 mit Unterstützung des Königs.
Äußeres: Gefache mit Ziegeln, verputzt.
Inneres: Flache Bretterdecke, Wände verputzt.
Einbauten: Altar, Empore und Gestühl aus der Bauzeit, Holz, schlichte Formen.
Ausstattung: Kelch aus Zinn. Gestiftete 1778 von J.H.G.
Kelch aus Zinn. Inschrift: „1806 Pastor J.D. Große“.
Zwei Altarleuchter aus Zinn, von 1806
Opferteller aus Zinn mit Inschrift „D.R“.

Kolonistenhäuser
Die noch zum großen Teil aus Fachwerk bestehenden Doppelhäuser längs des Warthedeiches sind mit diesem durch erhöhte Zufahrten verbunden; meist sind Scheunen angebaut und die Häuser sehr langgestreckt. Vorn am Deich häufig der Backofen.

Quelle:
Die Kunstdenkmäler des Stadt- und Landkreises Landsberg (Warthe)
Bearbeitet von Kurt Reißmann
Vorarbeiten von Georg Voß () und Otto Korn
Mitarbeiter: Eberhard Küster und Fritz Buchholz
Deutscher Kunstverlag, Berlin 1937