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Landsberg a.Warthe
(Gorzów Wielkopolski)
Pyrehne (Pyrzany)
20 km südöstlich von Landsberg. Angerdorf.

1300 wurde „Pyrene“ dem Kloster Kolbatz für die Neugründung Himmelstädt überwiesen. 1337 werden jedoch die Wedinghe als Besitzer genannt, als deren Nachfolger auch hier die v. d. Marwitz auftreten. 1730 erwarb Friedrich Wilhelm I. den Ort und legte ihn dem Amt Himmelstädt bei. Während der Warthebewallung wurde ein eigenes Bruchamt Pyrehne angelegt. 1774 und 1842 brannte das Dorf nieder. – Mutterkirche für Balz und Fichtwerder seit 1854, vorher Tochterkirche von Tornow.

Kirche
Patron: Regierung. Kirchenbücher seit 1731, Matrikel von 1795, Kirchenbausachen ab 1782 und weitere Pfarrakten im Pfarrhaus.
Die jetzige Kirche wurde 1900/ 1901 erbaut an Stelle einer Kirche von 1849, der Nachfolgerin einer 1842 abgebrannten Fachwerkkirche von 1779. Auf dem Dorfanger gelegen.
Ausstattung: Kelch aus Silber, vergoldet. Wohl von 1849.

Ehemalige Försterei (Wohl ursprünglich Amtshaus.)
Am Nordausgang des Dorfes. Das Wohnhaus ein eingeschossiger Putzbau mit Satteldach. Über der Tür die Jahreszahl 1786 und das Monogramm FR.

Wohnhäuser
Im Ort zwei Blockhäuser erhalten, das eine verputzt, das andere zur Hälfte aus Fachwerk.

Quelle:
Die Kunstdenkmäler des Stadt- und Landkreises Landsberg (Warthe)
Bearbeitet von Kurt Reißmann
Vorarbeiten von Georg Voß () und Otto Korn
Mitarbeiter: Eberhard Küster und Fritz Buchholz
Deutscher Kunstverlag, Berlin 1937