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Landsberg a.Warthe
(Gorzów Wielkopolski)
Loppow (Łupowo)
8 km südwestlich von Landsberg, an der Ostbahn. Angerdorf.

1278 wird eine Insel im Bruch zwischen Gennin und „Loppow“ erwähnt. 1300 wird „Loppave“ dem neu zu gründenden Kloster Himmelstädt überwiesen, 1314 dem Kloster bestätigt. Im Landbuch 1337 wird kein Besitz des 20 Hufen großen Dorfes genannt. 1482 war das Dorf im Besitz des Klosters, später beim Amt Himmelstädt. – Tochterkirche von Beyersdorf, bereits 1589.

Kirche
Patron: Regierung. Kirchenbücher seit 1749, Matrikel von 1692, Indaganda von 1815, Rechnungen seit 1728 und weitere Pfarrakten im Pfarrhaus in Beyersdorf.
Die jetzige Kirche wurde 1909 an Stelle einer Fachwerkkirche von 1778 auf dem Dorfanger errichtet. Die alte Kirche war vom Kirchhof umgeben.
Ausstattung: Kelch aus Zinn. Laut Inschrift von 1765.
Schraubflasche aus Zinn. 1833 zur Zeit des Predigers Gaedicke von den Kirchenvätern und Schulvorstehern Friedrich Wilhelm Hanff und Johann Friedrich Kiebo gestiftet.
Zwei Altarleuchter aus Zinn . Laut Inschrift von 1775; sie nennt Pastor Droschke, Gottfried Deichert und Joh. Friedrich Schröter, Kirchenväter.
Glocke aus Eisen. Inschrift: „Berlin 1824“. Relief des preußischen Adlers.

Quelle:
Die Kunstdenkmäler des Stadt- und Landkreises Landsberg (Warthe)
Bearbeitet von Kurt Reißmann
Vorarbeiten von Georg Voß () und Otto Korn
Mitarbeiter: Eberhard Küster und Fritz Buchholz
Deutscher Kunstverlag, Berlin 1937