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Landsberg a.Warthe
(Gorzów Wielkopolski)
Hagen (Dziersławice)
10 km südlich von Landsberg.

1770 als Kolonie für fünfzehn Familien mit je 40 Morgen Land im Landsberger Bürgerbuch angelegt und nach dem Minister v. Hagen benannt. – Tochterkirche von Altensorge, bei der Kolonisation angelegt.

Kirche
Patron: Stadt Landsberg. Kirchenbücher seit 1788, Rechnungsbücher von 1809 und weitere Pfarrakten im Pfarrhaus in Altensorge. Im Stadtarchiv Landsberg: Kirchensachen ab 1771 .
Lage: Abseits vom Dorf, neben der Schule.
Baugefüge und Einbauten. Turmloser Putzbau mit Krüppelwalmdach, aus der Fachwerkkirche von 1788 durch massive Erneuerung der Fachwerkwände 1835/37 und 1898 entstanden. Vom alten Bau nur noch das Kehlbalkendach mit doppelt stehenden Stuhl, jedes dritte Gespärre ein Binder, zwei Unterzüge, sowie Teile der Empore erhalten. Der Altar liegt an der Breitseite gegenüber dem Eingang. Tür im Innern der Vorhalle von etwa 1835.
Ausstattung: Kelch aus Zinn. Schraubflasche aus Zinn. Laut Inschrift von 1797. Zwei Altarleuchter aus Zinn, laut Inschrift von 1804.

Bockwindmühle
Südlich vom Dorf, etwas abseits gelegen, in Betrieb.

Quelle:
Die Kunstdenkmäler des Stadt- und Landkreises Landsberg (Warthe)
Bearbeitet von Kurt Reißmann
Vorarbeiten von Georg Voß () und Otto Korn
Mitarbeiter: Eberhard Küster und Fritz Buchholz
Deutscher Kunstverlag, Berlin 1937