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Landsberg a.Warthe
(Gorzów Wielkopolski)
Egloffstein (Łagodzin)

Die Kolonie wurde 1772 auf Landsberger Gebiet mit zwei Erbzinsgütern und vierzig  5 Morgenstellen angelegt und nach dem Obersten v. Eggloffstein benannt. Es wurden 20 Doppelhäuser errichtet. – Tochterkirche von Eulam.

Kirche
Patron: Stadt Landsberg. Kirchenbücher seit 1750, Matrikel von 1813 und weitere Pfarrakten im Pfarrhaus zu Eulam. Im Stadtarchiv Landsberg Kirchensachen ab 1783.
Die jetzige Kirche ist ein Neubau von 1901 an Stelle einer massiven Kirche von 1862, 1813 war eine Fachwerkkirche vorhanden.
Ausstattung: Kelch aus Zinn von 1793. Zwei Altarleuchter aus Zinn, gestiftet 1793 von Daniel Strauch.

Quelle:
Die Kunstdenkmäler des Stadt- und Landkreises Landsberg (Warthe)
Bearbeitet von Kurt Reißmann
Vorarbeiten von Georg Voß () und Otto Korn
Mitarbeiter: Eberhard Küster und Fritz Buchholz
Deutscher Kunstverlag, Berlin 1937