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Landsberg a.Warthe
(Gorzów Wielkopolski)
Dühringshof (Bogdaniec)

Der Ort wurde 1768 am Rande des Bruches auf dem hohen Lande zu beiden Seiten des alten Genninschen Holländer Dammes für 32 Familien mit insgesamt 443 Morgen auf dem Gebiet des Domänenamtes Himmelstädt angelegt und nach dem General v. Dühringshofen benannt. – Tochterkirche von Stennewitz.

Kirche
Patron: Regierung. Kirchenbücher seit 1777, Matrikel von 1783, Rechnungen ab 1765 und weitere Pfarrakten im Pfarrhaus in Stennewitz. Die Kirche gemeinsam für Dühringshof und Blumenthal.
Lage: An der Straße nach Blumenthal auf dem Kirchhof für Dühringshof und Blumenthal.
Baugefüge: Fachwerkbau ohne Turm mit Krüppelwalmdach, 1782/83 auf staatliche Kosten errichtet, 1812 unterschwellt und instandgesetzt, 1868 westliche Giebelwand massiv erneuert. 1882 umfangreiche Wiederherstellung, Verputz innen und außen, kleiner Vorbau angefügt. 1933 das Innere umfassend erneuert.
Äußeres: Die Gefache mit Backstein, verputzt.
Inneres: Verputzt, flache Balkendecke
Einbauten: Kanzelaltar aus Holz. Empore zwischen die Holzstützen eingebaut. Taufe aus Holz mit Deckel. Alles aus der Bauzeit der Kirche. Das Orgelgehäuse stammt von einer 1882 in Gusow (Kreis Lebus) erworbenen Orgel, 18. Jh. Türflügel des 18. Jh.

An der Straße nach Stennewitz gelegen. Das Wohnhaus ein Fachwerkbau von 1826, mit zwei schönen, kerbschnittverzierten Türen aus der Bauzeit. Die Wassermühle seit einem Jahr mit Turbine betrieben.

Quelle:
Die Kunstdenkmäler des Stadt- und Landkreises Landsberg (Warthe)
Bearbeitet von Kurt Reißmann
Vorarbeiten von Georg Voß () und Otto Korn
Mitarbeiter: Eberhard Küster und Fritz Buchholz
Deutscher Kunstverlag, Berlin 1937