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Landsberg a.Warthe
(Gorzów Wielkopolski)
Döllensradung (Nowiny Wielkie)

Spiegel: 1748 – 54 auf königlichem Territorium für 30 Kolonisten vom Amt Himmelstädt aus angelegt und im Verlauf der weiteren Warthebruch – Kolonisation mit noch mehr Kolonisten besetzt. Die Größe der Stellen betrug 41 bis 52 Morgen.
Döllennsradung bei der Warthebewallung angelegt und nach dem Gründer Förster Dölle genannt. 1809 war hier ein Vorwerk mit vier Kolonisten. – Tochterkirche von Genninsch – Warthebruch (Unter Gennin).

Kirche
Patron: Regierung. Kirchenbücher seit 1760, Matrikel 1788 und weitere Pfarrakten im Pfarrhaus in Unter Gennin. Neubau von 1856 an Stelle einer Fachwerkkirche des 18. Jh.
Einbauten: Orgelprospekt aus der Mitte des 18. Jhh.
Ausstattung: Taufschüssel aus Zinn. Inschrift: „Angehörig der Spiegelschen Kirchböcken“.
Zwei Altarleuchter aus Zinn. Laut Inschrift von 1765.
Kronleuchter aus Messing mit Inschrift „Spiegel den 18. Januar 1816“.
Ein Kronleuchter aus erste Hälfte des 19. Jh.

Quelle:
Die Kunstdenkmäler des Stadt- und Landkreises Landsberg (Warthe)
Bearbeitet von Kurt Reißmann
Vorarbeiten von Georg Voß () und Otto Korn
Mitarbeiter: Eberhard Küster und Fritz Buchholz
Deutscher Kunstverlag, Berlin 1937