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Landsberg a.Warthe
(Gorzów Wielkopolski)
Christophswalde (Jastrzębnik)
23 km östlich von Landsberg, im Netzebruch, Straßendorf.

Der Ort wurde zwischen 1740 und 1780, wahrscheinlich nach 1769, als Kolonie vom Rittergut Lipke aus angelegt und nach dem Kanonikus Christoph v. Brand oder dessen gleichnamigem Sohn benannt. 1802 waren hier 36 Kolonisten und 20 Einlieger. – Tochterkirche von Guscht (Kreis Friedeberg), anfänglich von Lipke.

Kirche
Patron: Gut Lipke. Kirchenbücher und Pfarrakten seit 1819 im Pfarrhaus in Guscht (Kreis Friedeberg).
Die jetzige Kirche, in der Mitte des Dorfes gelegen, ist im Lauf des 19.Jh. durch massive Erneuerung der alten Fachwerkkirche von 1797 entstanden, mit dem Schulzimmer unter gemeinsamem Dach.
Dach von der Kirche des 18.Jh.
Einbauten: Kanzelaltar aus Holz, Ende des 18.Jh.
Ausstattung: Zinnteller, Messingkronleuchter. Hölzerne Totentafel (auf dem Kirchenboden), darunter Tafel für die vier verstorbenen Kinder des Eigentümers J. Löffler (1849- 55), volkskunstartig, mit Blumen bemalt und geschnitzten Figuren bekrönt.

Noch einige im Ort vorhanden, bis auf eines verputzt.

Quelle:
Die Kunstdenkmäler des Stadt- und Landkreises Landsberg (Warthe)
Bearbeitet von Kurt Reißmann
Vorarbeiten von Georg Voß () und Otto Korn
Mitarbeiter: Eberhard Küster und Fritz Buchholz
Deutscher Kunstverlag, Berlin 1937