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Landsberg a.Warthe
(Gorzów Wielkopolski)
Berkenwerde (Brzozowiec))

1347 unter dem Namen „Sommerlate“ erstmalig genannt. Damals die Honigerträge an Heinrich Bulen verkauft, der wohl ein Landsberger Bürger war. 1409 ist Berkenwerder unter den Dörfern, aus denen der Posener Bischof vom Landsberger Magistrat den Bischofszehnten fordert. Die Stadt L. richtet hier ein Vorwerk ein, das 1675 mit acht Wirten besetzt war. Brenckenhof ließ gegen den Willen des Magistrats 1763 noch sechzehn Kolonistenfamilien ansetzen. – Tochterkirche von Dechsel, bei der Kolonisation eingerichtet.
Kartenausschnitt

Kirche
Patron: Stadt Landsberg. Kirchenbücher seit 1782 und Pfarrakten in Dechsel. Akten betr. Bau und Weihe des Bethauses 1780 – 1796 im Stadtarchiv Landsberg.
Die jetzige Kirche in der Mitte des Dorfes auf dem Anger 1849 errichtet. Das alte Bethaus aus Fachwerk war mit der Schule unter einem Dach.
Ausstattung: Zwei Altarleuchter aus Zinn. Laut Inschrift von 1785, auf dem einen Leuchter die Namen des Predigers J.J. Münch und des Schulzen D.L. Müncheberg, auf dem anderen die der Kirchenväter Erd. Schmidt und G. Karney.
Zwei Altarleuchter aus Holz, um 1800.

Quelle:
Die Kunstdenkmäler des Stadt- und Landkreises Landsberg (Warthe)
Bearbeitet von Kurt Reißmann
Vorarbeiten von Georg Voß () und Otto Korn
Mitarbeiter: Eberhard Küster und Fritz Buchholz
Deutscher Kunstverlag, Berlin 1937