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Landsberg a.Warthe
(Gorzów Wielkopolski)
Altensorge (Glinik)

1319 übereignete Markgraf Woldemar der Stadt Landsberg das Dorf Glinik. Auf der Urkunde im Stadtarchiv von späterer Hand vermerkt: „Glynicke modo Altensorge“. Gleinigsmühle in Altensorge noch im 19. Jh. genannt. Das Dorf wurde ein städtisches Vorwerk. 1762/63 ist hier eine Kolonie mit 36 Höfen angelegt worden, jeder mit 43 Morgen. – Die 1788 eingerichtete Kirche seit 1797 Mutterkirche für Hagen, Blockwinkel – Plonitz und Schönewald.

Patron: Stadt Landsberg. Kirchenbücher seit 1788, Indaganda 1816 und Pfarrakten im Pfarrhaus. – Im Stadtarchiv Landsberg: Akten betr. Einrichtung des Bethauses in Altensorge von 1778 . Dort auch Grundriß und Ansicht des alten Bethauses (Entwurf 1788 von Weyrach). Grundriß auf Neubauplänen von 1897 im Pfarrhaus.
Die jetzige Kirche inmitten des Dorfes wurde 1897 unweit der abgebrochenen Fachwerkkirche von 1788 errichtet.
Ausstattung: Grabstein des Pfarrers F.G. Teicher (gest. 1810). Schlichter Inschriftstein.
Ehemaliges Pfarrhaus
Entwurf, Grundriß und Ansicht, 1788 von Weyrach, im Stadtarchiv Landsberg. Durch Neubau ersetzt.

Quelle:
Die Kunstdenkmäler des Stadt- und Landkreises Landsberg (Warthe)
Bearbeitet von Kurt Reißmann
Vorarbeiten von Georg Voß () und Otto Korn
Mitarbeiter: Eberhard Küster und Fritz Buchholz
Deutscher Kunstverlag, Berlin 1937