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Ausflüge nach Westen

Wepritz (4 Kilometer). Am Bruchrande gelegen. Bis zum Ende der Friedrichstadt führt die elektrische Straßenbahn; dann zu Fuß die Cüstriner Kunststraße entlang. Wepritz ist auch Bahnstation der Ostbahn.

Ratzdorf. Mit der Ostbahn nach Loppow (8 Kilometer); Fußwanderung die Ratzdorfer Kunststraße entlang an Försterei Loppow vorbei. Hochwald, rechts steile Höhen. Auf dem Friedhof des Dorfes (Südseite) alte Eiben.

Klingetal. Mit der Ostbahn bis Loppow. Fußwanderung Cüstriner Kunststraße entlang nach Osten bis zum eigentlichen Dorf Loppow  mit (neuer) Kirche barocken Stils (innen gut Nachahmung bunten Bauernbarocks), am Schulhause links vorbei den Weg entlang ins Klingetal.

Loppow. (8 Kilometer) An der Ostbahn gelegen; Sonntagsrückfahrkarten. Beliebter Ausflugsort. Vom Bahnhof folgt man der Cüstriner Kunststraße nach Westen, biegt nach wenigen Schritten in den nach Norden in den Wald führenden Weg ein, wandert dann durch herrlichen Mischwald (zumal Eichen und Buchen) zum Maserphuhl (Sonntags Erfrischungshalle); oder auch die Ratzdorfer Kunststraße entlang am Forsthaus Loppow vorbei, nach Westen am Waldrande links entlang zum Maserpfuhl. Dann weiter den Herrmannsweg nach Westen in 1 ½ Stunden nach Dühringshof. (Überall Wegweiser). Nahe Dühringshof starker Wechsel von Berg und Tal, wechselnde Waldbestände, zumal herrlicher Laubwald (so am „Düster Fließ“, „Hunnetal“, in der „Wolfsschlucht“). Lohnende Halbtagswanderung.

Dühringshof – Döllensradung. Mit der Ostbahn bis Dühringshof (12 Kilometer), von dort entweder die Cüstriner Kunststraße nach Westen bis zu den letzten Häusern des Dorfes, Fußweg rechts in den Wald, Gestellweg nach Westen; oder Cüstriner Kunststraße nach Westen bis zu den ersten Häusern von Friedrichsdorf, Kirchenalle zum Wald (rechts), Waldweg unter prächtigen Buchen nach Westen in Schlangenwindungen bis Forsthaus Spiegel; oder Stennewitzer Kunststraße nach Norden entlang bis zur Mittelmühle, nach Westen auf die Höhen, Gestellweg bis Forsthaus Spiegel.

Forsthaus Spiegel. Rings von prächtigen Waldbergen umgeben, einer der schönsten Ausflugspunkte. Von dort nach Westen zu den eichenbestandenen, 80 Meter hohen Horstbergen hinauf, (weite Aussicht über Vietz hinweg bis Cüstrin und Sonnenburg), nach Osten zu den Triftbergen. Auch nach Norden und Nordosten prächtiger Laubwald. Vom Forsthaus nach Südwesten zum Bahnhof Döllensradung. Sehr lohnende Ganz- und Halbtagswanderung. Sonntagsrückfahrkarten.

Vietz. (24 Kilometer). Massiner Forst mit Dolgensee, Raaksee, Groß – Camminer Mühle, Kerstenbrügge.

Tamsel. Mit der Ostbahn (38 Kilometer). Ein von Geschichte umsponnener Edelsitz (familie von Schönebeck, von Schöning, von Wreech, Grafen Dönhoff und Grafen Schwerin). Hier in Tamsel hat Friedrich der Große während seines Cüstriner Aufenthalts oft geweilt; zu Louise Eleonore von Wreech, der jugendlichen Schloßherrin, zog ihn eine tiefe Neigung. Park, Schloß und Kirche sind sehenswert.

Cüstrin. Mit der Ostbahn (43,5 Kilometer). Schloß mit Eingangstor aus der Renaissancezeit, ursprünglich Haus der neumärkischen Vögte, von Markgraf Hans (1535 bis 1571), dem einzigen Regenten der Neumark erweitert. Sein Erbbegräbnis in der Marienkirche. Hier wuchs der Große Kurfürst auf (1627 – 32); hier saß friedrich der Große in Haft (1730 – 32). In der Schloßkaserne Friedrichs- und Museumszimmer. Alte Festung.

Sonnenburg. Mit Cüstrin – Sonnenburger Bahn von Cüstrin aus (14,6 Kilometer). Seit 1426 die Stadt des Johanniterordens der Ballei Brandenburg, dessen Geschichte das freundliche Landstädtchen umrankt, die sie zum glanzvollen Mittelpunkt historischen Geschehens machte. Noch heute hier Ritterschlag. Das Ritterschloß des Johanniterordens im holländischen Stil erbaut, im Kapitel- und Rittersaale Gemälde der Herrenmeister und Kommendatoren in großer Zahl. Erinnerungsstücke aus Jerusalem und von Rhodus. Die Ordenskirche mit ihren 700 Wappentafeln ist eine wahre Schatzkammer; 1840 erbaut. Altarbild aus der Schloßkirche zu Cölln – Spree (Renaissance).

  
Landsberg a.Warthe
(Gorzów Wielkopolski)