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3. Ausflüge nach Osten

Zechow. Mit der Ostbahn (6 Kilometer). Das Dorf liegt am Wartheufer, südlich Wiesengelände (Frühlingswanderung). Nördlich tief eingeschnittener Roter Grund (Herbstwanderung). Nach Osten in einer Stunde nach Bergkolonie, dessen Tal zur Zeit der Sauerkirschenblüte ganz in Blütenschnee gehüllt ist.

Zantoch. Zwischen den Steilabfällen der nördlichen Höhen und der Warthe sucht sich die Ostbahn am nördlichen Bruchrande den Weg nach Osten. Zantoch (14 Kilometer), großes, langgestrecktes Fischerdorf, ehemals wichtiger Paß, der „Schlüssel zum polnischen Reich“. Auf der „Insel“ lag das alte Oppidum und die polnische Hauptburg. Vom Schloßberge oder von der Schwedenschanze lohnender Blick über das weite Warthe – Netze – Tal.

Zanzetal. Mit der Ostbahn bis Gurkow (21 Kilometer). Feldweg nach Norden bis zum Waldrand, an der Zanze entlang (herrlicher Buchenwald) zur Waldschänke (rast im Schatten alter Buchen), flußaufwärts bis Zanzhammer (von Friedrich dem Großen angelegt), dann nach Osten zum Großen Welmsee, an seiner Westseite entlang zur Friedeberger Kunststraße nach Zanzthal. (hierhin auch Sonntagsfahrten mit Postkraftwagen). 2 ½ stündige Fußwanderung. Vom stillen Walddorf aus sind zahlreiche Wanderungen in die schöne Umgebung und zu den vielen Seen in der Nähe möglich. Tüchtigen Fußgängern ist zu raten, die Wanderung nach Zanzhausen zum Kleinen und Großen Mierenstubben-, Großen und Kleinen Lübbesee, Ziethensee, zum Walddorf Mückenburg, zum Wuckensee, Berlinchener Eichwald, berlinchener See und nach Berlinchen fortzusetzen. Diese Wanderung (9 Stunden) führt durch die reizvollen Teile der Neumark, ja der ganzen Mark.
  
Landsberg a.Warthe
(Gorzów Wielkopolski)